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Die Arbeitsgemeinschaft “Schule ohne Rassismus”hat sich dafür eingesetzt, dass die Haupt- und Realschule Harpstedt eine Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage geworden ist. Sie hat dafür die Anerkennung der Bundeskoordinierungsstelle in Berlin erlangt.
Grundlage hierfür ist die Selbstverpflichtung sich aktiv und in offener Auseinandersetzung gegen diskriminierende Äußerungen und Handlungen zu wehren.
Eine Grundvoraussetzung für die Anerkennung ist, dass sich 70 Prozent aller Menschen an der Haupt- und Realschule (neben Schülern, und Lehrern auch Reinigungskräfte und technisches Personal) durch eine Unterschrift zu dieser Selbstverpflichtung bekennen.
Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 15 Zehnklässlern und wird von Ute Behrens und Hans-Peter Schoppe betreut. In kleineren Gruppen arbeiten die Schüler an verschiedenen Projekten. Dazu gehört die Entwicklung eines Logos, die Gestaltung von Stellwänden für die Pausenhalle, weitere Öffentlichkeitsarbeit, wie z.B. die Einrichtung einer Homepage.
Geplant sind auch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, wie Toleranztage, Workshops, Projekte und Lesungen.
Gesucht wird noch ein prominenter “Pate”, der dann als Schirmherr die Gruppe repräsentieren soll.
Am 15. November wird die Arbeitsgemeinschaft ein zweitägiges Fortbildungsseminar im Burlandhaus in Einen besuchen.
Treffen der Gruppe: mittwochs 7. Stunde (ab Februar/März können auch Neuntklässler teilnehmen)
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